Biografie

Leander Brune stammt aus Aalen und studiert seit 2025 Orchesterdirigieren in der Klasse von Prof. Gregor Bühl und Prof. Ekhart Wycik an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

 

Er begann im Alter von vier Jahren Klavier zu lernen, wurde zunächst von Petra Renz und ab 2014 von Prof. Fedele Antonicelli unterrichtet. Von 2020 bis 2025 studierte er Klavier bei Prof. Konrad Elser an der Musikhochschule Lübeck. Weitere Impulse erhielt er durch zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Prof. Marisa Somma, Prof. Sontraud Speidel, Prof. Vincenzo Balzani, Prof. Silke Avenhaus, Prof. Bernd Goetzke, Prof. Klaus Hellwig, Prof. Pavel Gililov und Prof. Arie Vardi.

 

Um auch sinfonische Werke spielen zu können, nahm er zusätzlich Trompeten- und Schlagzeugunterricht und wurde Mitglied der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg, mit der er im März 2019 als Solist mit Liszts 2. Klavierkonzert debütierte.


Auf die zahlreichen Landes- und Bundespreise in diversen Kategorien bei „Jugend musiziert“ folgte 2018 der Gewinn des internationalen Klavierwettbewerbs „Citta di Alessandria“, Italien. 2021 wurde er mit dem 2. Preis beim internationalen César Franck Klavierwettbewerb, Belgien ausgezeichnet. 2024 erspielte er sich den 2. Preis beim Possehl-Wettbewerb in Lübeck.
Er wurde von der Hermine-Klenz-Stiftung gefördert und mit dem Förderpreis der Sparkassen in Baden-Württemberg für hervorragende Leistungen in der Kategorie Klavier solo ausgezeichnet, zudem wurde er 2023/24 mit dem Carl-Heinz Illies-Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert.


In Lübeck erhielt er ab 2021 Dirigierunterricht bei Frank Maximilian Hube, konnte mit diversen Ensembles erste Erfahrungen als Dirigent sammeln und wurde 2025 in die Dirigierklasse der HfM Weimar aufgenommen. Im Rahmen des Studiums stand er bereits am Pult der Jenaer Philharmonie, der Hofer Symphoniker und der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach.